Sportstätten

Ritzensee Saalfelden

Das Ritzenseestadion diente 1999 als Austragungsstätte für die Junioren WM im Schilanglauf. Die WM Strecke ist eine anspruchsvolle Langlaufloipe und dient Spitzensportler, wie Bernhard Tritscher als Trainingsstrecke.

Seit 1996 gibt es dort einen Biathlonstand an dem bereits Simon Eder, Julian und Tobias Eberhard, sowie Dominik Landertinger trainierten.
Simon Eder gilt als schnellster Schütze im Biathlonsport.

In einem Video gibt er den Schießstand am Ritzensee als Grundlage für seine schnellen Schussleistungen an.

Seit kurzem wartet am Langlaufzentrum Ritzensee ein Fun Snow Park für alle Langlaufbegeisterten. Errichtet wurde dieser von der Nordischen Skimittelschule Saalfelden für den 1. World Snow Day, der am 18. Jänner 2013 stattfand.

Felix Gottwald Schisprungstadion Uttenhofen

1988 wurde die Sprungschanze im Ortsteil Uttenhofen erstmalig ausgebaut,
von 2002 bis 2004 brachte man die Anlage
auf den neuesten Stand.
Sie bietet vier verschiedene Schanzen.

Die K 15, K 30 und K 60 sind durch Matten
auch im Sommer bespringbar.

Auf der K 85 sind nur im Winter Sprünge möglich.

Als Aufstiegshilfe dient eine Gondelseilbahn.

Langlauf- und Biathlonzentrum Hochfilzen

Das Langlauf- und Biathlonzentrum in Hochfilzen/Pillerseetal ist eine der größten Biathlonanlagen der Welt. Es finden jedes Jahr Biathlon Weltcuprennen statt und im Jahr 2017 die Biathlon WM.

Hochfilzen gilt als Schneeloch und bietet deshalb perfekte Loipen für den Langlauf und Biathlonsport.

Im Sommer und Herbst kann man die Rollerstrecke zum Training benutzen.

Neben den 30 KK Schießständen gibt es auch 10 Luftgewehr Schießstände für den Schülerbereich.
Hochfilzen gehört zu den bestenTrainingsstätten für junge Langläufer und Biathleten.

FIS Trainingsstrecke Hinterreit

Auf der FIS Trainingsstrecke am Hinterreitlift zwischen Saalfelden und Maria Alm findet man ideale Bedingungen zum Trainieren und Testen. Die hier errichtete Trainingsstrecke hat alles zu bieten, was die Athleten auf den verschiedensten Weltcuprängen erwartet.

Zwei Steilhänge, zwei Geländekuppen und ein Flachstück erlauben den Trainern auf 1,1 km Länge und 70m Breite alle erdenklichen Schlüsselstellen des Skisports nachzustecken und die Beschneiungsanlage garantiert bis ins Frühjahr beste Verhältnisse.

Seit der Einrichtung der FIS Trainingsstrecke hat sich der Hinterreitligt immer mehr zum Trainigsmekka des Skiweltcups entwickelt. Die Österreichischen Damen- und Herren Nationalmannschaft als auch das Schweizer, Amerikanische, Norwegische, Deutsche, und Britische Team haben den Hinterreitlift als ideales Trainingszentrum entdeckt.